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Meine Leistungen

Kennenlerngespräch

Das Kennenlerngespräch ist für Sie kostenlos. Hier haben wir die Möglichkeit uns persönlich kennenzulernen und Sie bekommen ein Gespür dafür, ob ich der Mensch bin, dem Sie sich gerne anvertrauen möchten. Diese Basis ist für eine Zusammenarbeit sehr wichtig.

Gelegenheitsbesprechung
Therapie-Sitzung

Anamnese / Erstgespräch

Sofern Sie sich nach unserem Kennenlerngespräch zu einer Zusammenarbeit mit mir entscheiden, folgt das Erst- bzw. Anamnesegespräch. ​In diesem Gespräch geht es darum, Ihre Vorgeschichte / Ihre Beweggründe für Ihr Anliegen zu erörtern.

Nach der Anamneseerhebung werden wir uns Schritt für Schritt der Ursache Ihres Anliegens nähern und gemeinsam den für Sie besten Weg herausfinden.

Hierbei bediene ich mich verschiedener Therapiemethoden, wie nachfolgend erläutert.

Meine Therapiemethoden

Der erste Schritt eröffnet einen spannenden Weg, auf dem Wunderbares entdeckt werden kann!
Bank mit Herbstlaub

Gesprächstherapie

In der Gesprächstherapie geht es darum, sich selbst besser kennenzulernen, problematische Denkmuster aufzudecken und sich dadurch weiterzuentwickeln. Dies bedeutet, dass Sie durch meine Unterstützung, Ihre angelegte Fähigkeit zur Selbstverwirklichung zurückerlangen und dadurch selbstständig Ihre Problematik lösen können. In der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Rogers steht der Mensch im Fokus. Das Ziel besteht damit nicht ausschließlich in der Symptomfreiheit, sondern darin, dass der Patient ein besseres Selbstverständnis gewinnt. Folgende Ziele können durch die Therapie für den Klienten erreicht werden: - Persönliche Weiterentwicklung - Förderung des Wunsches nach Selbstentfaltung - Entwicklungs- und Ressourcenorientierung - Selbstverständnis - Selbstbestimmung - Positives Selbstkonzept

Hypnotherapie

"Wenn es unmöglich ist, dann müssen wir es eben hypnotisch machen". (Dr. Richard Bandler). Die Hypnotherapie ist eine der ältesten Verfahren der Psychotherapie. Sie ist eine effiziente Kombination von Tiefenentspannung und therapeutischer Behandlung. Unglücklicherweise hat unser Unterbewusstsein in der Vergangenheit auch viel Negatives erhalten und abgespeichert. Seelische Blockaden hindern uns daran, unsere Potenziale auszuschöpfen und unser Leben so zu leben, wie wir das möchten. Genau hier liegt die Möglichkeit der Hypnotherapie. Während sich der Körper in der Hypnose auf alle Ebenen (seelisch, geistig und körperlich) regeneriert und neue Kräfte sammeln kann, können auf der therapeutischen Ebene Blockaden gelöst werden. Die in Ihnen schlummernden Stärken und Ressourcen werden geweckt und gestärkt. Sie werden zielstrebiger, entscheidungsfreudiger und gewinnen dadurch mehr Freiheit. Was ist Hypnose? Die Hypnose ist ein Verfahren, dass über das Unterbewusstsein einen Zugang zur inneren Welt schafft. Die Hypnose ist kein Zauberwerk, auch wenn es Hypnotiseure in Shows manchmal so darstellen. Lange Zeit ging man davon aus, dass die hypnotische Trance ein dem Schlaf ähnlicher Zustand ist. Die moderne Hirnforschung konnte aber zeigen, dass Personen unter Hypnose wach und aufmerksam sind. Die Trance ist also vielmehr ein Zustand tiefer Entspannung, in der der Klient seine Aufmerksamkeit auf etwas Bestimmtes richtet. In einer Hypnosetherapie kann der Therapeut diesen Zustand nutzen. Über das Unterbewusstsein aktiviert er persönliche Stärken und Bewältigungsstrategien des Klienten, die dieser im Alltag nicht nutzt. Somit kann die Hypnose zur Unterstützung eingesetzt werden, um körperliche oder psychische Probleme zu lösen. Die moderne Hypnotherapie wurde stark durch Milton H. Erickson (1901–1980) geprägt. Bei der Hypnose nach Erickson handelt es sich um eine kommunikative Kooperation von Therapeut und Klient, wobei der Hypnotherapeut dem Klienten helfen soll, in eine hypnotische Trance zu gelangen und diesen Zustand für die Veränderungsarbeit zu nutzen. Im Tiefenentspannungszustand steht die vom Bewusstsein des Klienten ausgeübte Kontrolle mehr im Hintergrund, dadurch sollen sich Zugänge zu unbewussten Prozessen öffnen. Der Hypnotherapeut nutzt unter anderem Metaphern, Sprachbilder, Analogien und Wortspiele, um bei dem Klienten in Trance neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten für seine Probleme anzuregen. Die Kontrolle darüber, welche dieser Ideen er annimmt und wie er sie nutzt, bleibe dabei vollkommen beim Klienten. Die Wirksamkeit der „Erickson’schen Hypnotherapie“ ist seit vielen Jahrzehnten erprobt und erwiesen. Der Umfang der Hypnotherapie beschränkt sich oft auf wenige Sitzungen. Die Behandlung geschieht auftragsorientiert. Der Therapeut ermittelt mit dem Klienten Ziele, die in der weiteren Beratung verfolgt und deren Erreichen am Ende überprüft werden. Voraussetzung für eine gelingende Therapie ist der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung für das Verfolgen der gemeinsam gesetzten Ziele. „Du kannst Dein Problem lösen, du weißt es nur noch nicht.“ (Milton Erickson)

EMDR-Therapie

Die EMDR-Methode regt das Gehirn an, um so traumatische Erfahrungen korrekt zu verarbeiten. EMDR steht für Eye Movement Desensitization and Reprocessing, was auf Deutsch „Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung“ bedeutet. Wie ist EMDR entstanden? Dr. Francine Shapiro (USA) entwickelte diese Psychotherapieform zur Behandlung von Traumafolgestörungen Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Alles begann mit einem Zufall: Bei einem Spaziergang im Park bemerkte sie, dass Ängste und stark belastende Gedanken, die sie sich aufgrund der bei ihr diagnostizierten Krebserkrankung machte, plötzlich verschwanden und nicht wiederkamen. Wie wirkt EMDR? Traumatische Erlebnisse sind im Gehirn in blockierten bzw. unvollständig in integrierten Erinnerungsnetzwerken verankert. Sie sind so abgespeichert, wie sie zum Zeitpunkt des Ereignisses erlebt wurden. Bei EMDR kommt es zu einer Neubearbeitung dieser "eingefrorenen" Erinnerungen mit dem Ziel spürbarer und sichtbarer Entlastung auf der Körper-, Gefühls- und Empfindlichkeitsebene. EMDR gilt heute als ressourcenorientierte Methode.

Wasserfälle im Wald

Achtsamkeits- / Entspannungstechniken

Achtsamkeit und Entspannung hilft, - zu einem Zustand der inneren Ruhe und Zufriedenheit - belastende Gedanken und Gefühle vorbeiziehen zu lassen - in stressigen Situationen handlungsfähig zu bleiben Achtsamkeit heißt, den gegenwärtigen Moment bewertungsfrei und bewusst wahrzunehmen. Es bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein, aber ohne jede Wertung. Wir nehmen nur wahr mit allem, was dazu gehört: Körper und Geist, Gefühle und Sinneseindrücke. Alles, was um uns herum geschieht und wahrgenommen werden kann. Das klingt leichter als es ist. Die meisten Menschen hängen in Gedanken entweder an der Vergangenheit, beschäftigen sich mit Sorgen oder denken über die Zukunft nach. Achtsam sein bedeutet stattdessen, sich nur auf das zu konzentrieren, was ist - nicht auf die Gedanken.

Ziel der Psychotherapie ist es, den Leidensdruck zu vermindern, neue Perspektiven zu ermöglichen und Zugang zu seinen Stärken und seinen Ressourcen zu schaffen.

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